Danke!

An Geburtstagen gibt es immer reichlich Gelegenheit, sich zu bedanken: für die Glückwünsche, für Geschenke und überhaupt für die freundschaftliche Verbundenheit, die man an einem solchen Tag erfährt.

Auch wir haben zu danken für die Unterstützung aller, die mit uns daran arbeiten, die Erwachsenenbildung im Kreis Offenbach zu gestalten. Und ganz besonders danken wir unseren Teilnehmenden und Kursleitungen. Viele haben uns nette Worte zu unserem Jubiläum geschickt. Wir haben sie auf dieser Seite gesammelt.

Wollen Sie uns auch etwas zu unserem Jubiläum schreiben? Dann schicken Sie uns einfach Ihre Grußbotschaft an vhs@kreis-offenbach.de. Wenn Sie es möchten, veröffentlichen wir diese dann auch auf dieser Seite. 

Salvatore La Carrubba:

Wenn ich mich an die Deutschsprachkurse an der vhs in Dreieich erinnere, dann denke ich, dass ich ein unglaubliches Glück hatte. Ich hatte nicht nur die Gelegenheit, zu lernen – was mir Spaß machte – sondern auch wundervolle Lehrer zu treffen, mit denen ich auch jetzt noch in Kontakt stehe. Ich hätte nie gedacht, dass ich eine neue Sprache schreiben und sprechen könnte. Doch das wurde möglich dank meiner drei Lehrer Frau Schnelle, Frau Schroven und Herrn Weichert. Ich hatte nie das Gefühl, ein Ausländer zu sein, sondern nahm mich wie das Mitglied einer Familie wahr. In dieser Schule kann ein Schüler jeden Tag neue Impulse erhalten, um immer weiter zu gehen. Die komfortable Umgebung lässt sie vergessen, dass sie sich in einem anderen als Ihrem Land befinden.

Jasna Gibson:

Mein lustigstes Erlebnis in der vhs

Ich habe den Kurs 160+ bei der Referentin Sandra Lorenz besucht. Wir waren 14 Teilnehmer, alle großartig und herrlich unterschiedlich.
Frau Lorenz ist eine meine Lieblingsreferentinnen. Ich war sehr wissbegierig und von Anfang an begeistert von der Art wie Sie unterrichtet. Sie konnte uns immer mit Ihren tollen Ideen motivieren und mitreißen. 

Als wir eines Tages von der Pause zurückkamen, haben wir ein paar Stationen mit verschiedenen Materialien vorgefunden.
Da waren zum Beispiel: ein Ei, ein Stück Schnur, 3 Schaschlik-Spieße, 4 Schnipsgummis, 1 Luftballon, Pappe usw.
Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt und sollten aus den vorhandenen Materialien etwas bauen, damit das Ei beim Wurf aus dem 1. Stock nicht kaputt geht.
Das war lustig und spannend zugleich. Es hat uns als Gruppe herausgefordert. Wir haben viel experimentiert und gelacht. Wir haben alles ein paar Mal zusammen-und wieder auseinander gebaut, bis es schließlich unseren Wünschen entsprochen hat.
Wir sind dann zum Fenster gegangen und warfen das Ei hinunter, es blieb ganz und wir haben als Gruppe gewonnen.

In der anschließenden Reflexion ging es um unsere individuellen Persönlichkeiten und die unterschiedlichen Gruppenprozesse, die wir durchlaufen hatten. Ich habe, wie so oft, nicht nur viel gelernt, sondern hatte auch viel Spaß am gemeinsamen Erleben mit meinen Kolleginnen.

Dietrich Herrmann-Kapellen:

Was mich mit der vhs innerlich verbindet, hat wohl mit ihrer Herkunft zu tun. Sie ist ein Wunschkind des demokratischen Aufbruchs, wie er sich etwa 1919 zeigte und wie ich ihn nach dem letzten Krieg selber erlebte. Daher die niedrige Schwelle und die Weite ihres Angebots. Aber das Beste ist doch der gute Geist.

Kendra Crai:

Mein schönster Volkshochschulmoment ist zwischen dem A1- und dem A2-Deutschkurs gewesen. Wir waren eine Teilnehmergruppe mit starkem Zusammenhalt in diesen zwei Semestern, äußerst motiviert und, ich würde sagen, wirklich glücklich. Die Lehrer waren sehr gut und konnten uns die deutsche Sprache gut vermitteln, dank ihren kam uns diese Sprache fast einfach vor. Ich erinnere mich an die Gefühle, die ich damals hatte. Es war schön, „lebendiger Teil“ von etwas gewesen zu sein.

Christiane Ebinger:

Seit vielen Jahren unterrichte ich nun schon Softwareprogramme in der vhs. Mir ist die Qualität des Unterrichts und die motivierende Lernumgebung wichtig, damit jeder Teilnehmer für sich seinen optimalen Lernerfolg erreicht. Ich schätze die gewachsenen Beziehungen und die Zusammenarbeit in der vhs mit Offenheit für neue Themen, die besonders im sich ständig weiter entwickelnden IT-Bereich angeboten werden müssen. Die vhs orientiert sich damit an den Bedürfnissen der Teilnehmer. Sie ist in der Ausstattung in der Hard- und Software immer auf dem neusten Stand.

Gertrude Kapellen:

Seit mehr als 30 Jahren bin ich als Dozentin für die vhs Kreis Offenbach tätig. Ich konnte erleben, wie die Bildungsangebote über die Jahre immer vielfältiger und ansprechender wurden und die hohe Qualität auch in der Entwicklung weiterführender berufsorientierter Kurse deutlich wurde. Ich bin sicher, dass sich das in den nächsten 50 Jahren so fortsetzen wird.

Claudia Homberg

Seit vielen Jahren bin ich als Trainerin und Dozentin in vielen verschiedenen Institutionen und Unternehmen unterwegs. Die vhs Kreis Offenbach ist für mich „Heimat“ geworden: Alles läuft wunderbar organisiert und reibungslos, der Kontakt zum Team der vhs ist herzlich und professionell, in den Workshops und Kursen herrscht eine super Atmosphäre. Es macht immer wieder Spaß, dort zu arbeiten! Ich gratuliere herzlich zum 50. Geburtstag!

Florinda Giamè:

Meine schönsten Volkshochschulmomente

Ich bin seit fast fünf Jahren in Deutschland, habe mehrere Kurse besucht, sowohl für den Spracherwerb als auch für die Arbeit, war an verschiedenen Schulen, aber die Lehrer, die ich an der Vhs hatte, konnte ich sonst nirgends finden.

Mit ihnen habe ich gelernt, meine „Redeangst“ in der für mich neuen Sprache zu besiegen und meine hartnäckigen Rechtschreibfehler zu beheben. Dafür werde ich ihnen immer dankbar sein! Wir waren eine wunderbare Gruppe, alle aus unterschiedlichen Nationen, aber im gleichen Ziel vereint: die Sprache zu lernen und das Sprachzertifikat (DTZ) erfolgreich zu bestehen.

Es war wunderbar, wenn wir Geburtstage feierten oder als wir die Kursabschlussparty machten. Alle bereiteten Spezialitäten aus der heimischen Kultur zu, um die anderen davon kosten zu lassen. Es war einfach schön.

Die Kursorganisation, die Kommunikation mit der Verwaltung und den Lehrern waren aus meiner Sicht professionell. Ich werde immer gut davon sprechen, und es wird für mich auch immer eine schöne Erinnerung an dieses Abenteuer in Deutschland bleiben.

Danke vielmals!

Gabriele Holler:

Danke an das tolle vhs-Team! Es macht Freude mit freundlichen Menschen in der vhs zu arbeiten. Ich fühle mich gut unterstützt und schätze die fokussierte Herangehensweise, oft Unmögliches möglich zu machen. Danke, herzlichen Glückwünsch zum Jubiläum und auf weiterhin gute Zusammenarbeit!

Regina Moritzen:

Für mich ist die Arbeit als Kursleiterin an der Volkshochschule ein sehr schöner Ausgleich zu meiner täglichen Arbeit mit Klienten und Patienten, die überwiegend mit einzelnen Personen stattfindet. An der Volkshochschule schätze ich das Arbeiten in den Gruppen, die immer wieder vom gemeinsamen Austausch leben. Auch wenn die Themen manchmal Problem behaftet sind, wird immer viel gelacht, und ich freue mich, wenn ich Leichtigkeit und Freude transportieren kann und die Menschen hoffnungsvoll und beschenkt nach Hause gehen.

Das kostengünstige Konzept macht es jedem möglich, Kurse zu besuchen und in die Thematiken und Bereiche hinein zu schauen. Und ich lerne auf diese Weise immer wieder nette Menschen kennen und erweitere meinen Erfahrungsbereich.

Gabriele Andresen:

Kochen ist meine Leidenschaft! Aber erst die Einstimmung auf ein bestimmtes Thema, die Kreation passender Rezepte und die Umsetzung im Kochkurs, das gemeinsame Kochen mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern und die Übertragung meiner Begeisterung für Zutaten, Gewürze und Kräuter ist für mich die Erfüllung meiner Tätigkeit als Kursleiterin. Wenn alle gemeinsam am gedeckten Tisch die frisch zubereiteten und ansprechend präsentierten Gerichte probieren und genießen, erfüllt mich das mit Stolz und Freude! Wenn dann das eine oder andere Gericht noch Einzug in die Familienküche daheim findet und neue Teilnehmer/innen gerne wiederkommen, macht das mein Konzept für mich perfekt!

Axel Trapp:

Mein „wildes Jahr“, so nennen die Teilnehmenden der Wildnispädagogik Fortbildung unsere gemeinsame Zeit.
Mein Herzenswunsch war es, 200 Menschen auszubilden. Mit diesem Wunsch bin ich an die vhs getreten und nun haben wir die Hälfte bereits geschafft - wunderbar.
Ein dickes fettes Dankeschön an alle Menschen in der vhs, die das ermöglicht haben. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die den Weg der Wildnispädagogik mit uns bisher gegangen sind.

Hier kommen Stimmen, von ein paar dieser wunderbaren Menschen:

Alberto H.: Ich höre den Straßenverkehr, ich höre den Flugzeuglärm, ich höre die Medien, ich höre die Zivilisation – Die Wildnispädagogik Fortbildung öffnet die Seele und bewirkt die Aufmerksamkeit wieder auf Dinge zu lenken, die schon immer gegenwärtig waren, aber nicht mehr wahrgenommen werden. Jetzt höre ich das Singen der Vögel, das Fließen der Flüsse, das Krabbeln der Käfer und das Wachsen der Pflanzen.

Beate M.: Die Kernroutinen der Wildnis-Pädagogik sind ein fester Bestandteil meines Lebens geworden, auf die ich nicht mehr verzichten will. Sie haben meine Wahrnehmung geschärft, schenken mir jedes Mal kleine Freuden und Überraschungen, und bringen Ruhe in mein Leben. Und die Ideen, wie ich all das auch beruflich nutzen kann, wachsen stetig.

Manu B.: Die Natur ist ein unendlich großer Schatz und wie ein Freund geworden. Ich rieche, fühle, höre und schaue genauer hin. Die Fähigkeiten zu erlangen, sich die Verbindung aufzubauen und dann auch noch weiterzugeben an die Kinder und Erwachsenen im eigenen Umfeld ist eine große Aufgabe und lässt sich mit dem Wissen aus der Wildnispädagogik spielerisch und mit viel Tiefe umsetzen

Lothar Brill:

Mich verbindet die angenehme, sehr effektive und kooperative Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der vhs. Die Möglichkeit, den Teilnehmenden Bedeutsames in den Bildungsurlauben zu vermitteln, schätze ich sehr. Mir gefällt, dass die vhs ein vielfältiges Programm zu erschwinglichen Preisen anbietet.

Petra Baltes:

Als Dozentin der Volkshochschule fühle ich mich natürlich nicht nur zu diesem besonderen Jubiläum der vhs ganz besonders verbunden. Aber 50 Jahre fordern dazu auf, einmal inne zu halten, einen Blick zurück und in die Zukunft zu werfen. In der vhs finden Interessierte vielseitige Möglichkeiten, Weiterbildung wahrzunehmen, Gesundheit zu fördern, den eigenen Hobbys Raum zu schenken und vieles mehr. Dabei ist besonders hervorzuheben, dass auf diesem Wege auch stetig neue Kontakte geknüpft und gelebt werden. Viel Arbeit ist dazu im Hintergrund nötig, gerade auch in dieser besonderen Zeit und im Rahmen der anstehenden Digitalisierung, die immer weiter voranschreitet. Vielen Dank für gute Arbeit, viel Erfolg für die Herausforderungen der Zukunft und allen Teilnehmenden viel Freude in den unterschiedlichsten Kursen.

Sandra Lorenz:

Ein besonders schöner Moment ist für mich jedes Mal, wenn ich im Rahmen meiner Kurse mit erwachsenen Menschen über die Kindheit sprechen darf.
In der Erinnerung an das eigene Kind-Sein formt sich im Gespräch mit den anderen das Bild des begleitenden Erwachsenen, der wir heute sind und sein wollen!

Simone Stillger:

Die vhs Kreis Offenbach ist für mich die beste Möglichkeit, mein angelerntes Wissen zu bewahren und tatsächlich anzuwenden. Durch meine Veranstaltungen „zwinge“ ich mich sozusagen selbst, mich weiterhin mit historischen Themen auseinanderzusetzen und mich selbst weiterzuentwickeln.

Stefanie Salomon:

Vor einigen Jahren leitete ich an der vhs Kreis Offenbach eine mehrteilige abendliche Fortbildung für Kindertagespflegepersonen zum Thema Sprachentwicklung.
Wie üblich kam ich in der Pause mit den Teilnehmerinnen ins Gespräch und wir tauschten uns über das mitgebrachte Essen aus. Ich hatte an diesem Tag ein Stück „Russischen Zupfkuchen“ dabei und berichtete, dass dies mein Lieblingskuchen sei. Eine Tagesmutter fragte mich nach dem Rezept und ich musste etwas verschämt zugeben, dass es sich dabei um eine Backmischung handelt.
Bei unserem nächsten gemeinsamen Fortbildungsabend brachte eine weitere Teilnehmerin daraufhin ein großes Blech „Russischen Zupfkuchen“ mit - selbst gebacken OHNE Backmischung und sogar noch warm! Sie wollte mir einfach eine Freude machen. Natürlich durften alle zugreifen und der Kuchen war köstlich!
Die backende Tagesmutter kommt erfreulicherweise immer wieder in meine Fortbildungen - und der Zupfkuchen ist natürlich immer wieder ein Gesprächsthema zwischen uns. Über diesen herzlichen und persönlichen Kontakt freue ich mich jedes Mal erneut.

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